Rote Johannisbeeren sind lecker, enthalten Eisen, Kalium und eine Menge Vitamin C, was sie aber sauer / erfrischend macht. Die rote Farbe der prallen Beeren ist immer ein Hingucker. Warum nicht mal ein Malzeit mit etwas mehr Farbe? Es gibt zwei Rezeptvorschläge, eines für Puristen und einmal für Leute, die es nicht ganz so sauer mögen, aber auf Zucker verzichten wollen.

Die Beeren sind gut, machen den Pfannkuchen aber auch etwas instabil. Solltet Ihr also den Fitness-Pfannkuchen als Wegzehrung / Proviant planen, macht Ihn dicker, oder nehmt nicht so viele Früchte. Ansonsten bricht er halt leicht auseinander.

Erfrischend oder zu sauer?

Wer es gerne puristisch mag, nimmt als Ergänzung zu den Haferflocken nur Johannisbeeren. Diese geben eine erfrischende Säure an den Fitness-Pfannkuchen ab. In meinem ersten Versuchen habe ich hier noch einige Pinien Kerne eingestreut, um dem ganzen etwas mehr Biss zu geben. Diese haben sich diesbezüglich auch gut gemacht, allerdings sind diese nicht so knackig, wie die von mir zuweilen verwendeten Cashew Kerne.

  • Hand voll Haferlocken
  • ca 1/2 Hand Johannisbeeren
  • optional 1/4 Hand Pinienkerne
  • 3 Eier

Zubereitung: Einfach
Zeit: unter 5 Minuten

… manche mögen es süßer

Mir war der pure Johannisbeer Fitnesspfannkuchen zu sauer, auch wenn er an sich gut geschmeckt hat. Da ich keinen Zucker oder Süssstoff verwenden wollte habe ich etwas getrickst. Ein wenig Banane und ein paar Rosinen haben die nötige Süße gebracht und so die Säure im Zaum gehalten. Einen Tipp zu der Banane, ein größeres Stück reicht. Schneidet die Banane mit einem Kreuz an der Spitze ein, nur 1cm weit, dann schneidet Ihr „normale“ Scheiben ab. So bekommst Du leicht kleinen Bananenstückchen, ohne alles zu zerdrücken.

  • Hand voll Haferlocken
  • ca 1/2 Hand Johannisbeeren
  • 1 gehäufter Esslöffel Rosinen
  • 1/3 Banane in keinen Stücke geschnitten
  • 3 Eier

Zubereitung: Einfach
Zeit: unter 5 Minuten

Grundrezept für die Fitness-Pfannkuchen

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.